Wer nur wenig Zeit in Lucca hat, kann die wichtigsten Höhepunkte an einem Tag erleben: Stadtmauer, Kirchen, Plätze und der Blick vom Guinigi-Turm. Mit einem zweiten Tag bleibt Raum für Museen, Shopping, stille Gärten oder einen kleinen Ausflug ins Umland. Unser Reiseplan zeigt dir, wie du Lucca entspannt entdecken kannst.
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Tag 1: Klassiker
Rundgang über die Stadtmauer
Die vollständig erhaltene, 4,2 km lange Stadtmauer umgibt die Altstadt wie ein schützender Ring und ist das Markenzeichen der Stadt. Statt der Verteidigung dient sie heute als grüner Boulevard für Spaziergänger und Radfahrer.
Über die Porta San Donato oder Porta Santa Maria geht es wieder hinunter in die Altstadt, dann auf die Via Fillungo mit ihren Läden und kleinen Handwerksgeschäften.
Die Stadt der hundert Kirchen
Die
Stadt der hundert Kirchen: so nennen viele Lucca wegen seiner zahlreichen, prächtigen Sakralbauten. Von der
Chiesa di San Michele in Foro zur
Kathedrale San Martino mit ihren kunstvollen Reliefs über die
Basilika San Frediano gibt es für Architektur- und Kunstgeschichte Liebhaber viel zu entdecken.
Ein Espresso auf der Piazza dell’Anfiteatro
Weiter geht es zur
Piazza dell’Anfiteatro für eine Pause. Der ovale Platz wurde auf den Grundmauern eines alten römischen Amphitheaters errichtet. Umrahmt von bunten Häusern und lebhaften Cafés, ist er heute ein beliebter Ort, um bei einem Espresso oder einem Glas Wein zu entspannen.
Blick über die Dächer
Einen besonderen Blick über die Stadt bietet dir der
Guinigi-Turm. Mit den charakteristischen Bäumen, die auf seiner Spitze wachsen, ist er ein wahrer Hingucker. Ein Muss für alle, die einen herrlichen Blick über die roten Dächer der Stadt sehen möchten. Die Treppe hinauf lohnt sich!
Tag 2: Gärten & kleiner Ausflug
Start an San Frediano (Mosaikfassade), dann je nach Laune: Palazzo Pfanner mit Barockgarten oder der Orto Botanico als grünes Refugium. Am späten Nachmittag kurzer Abstecher zum Aquädukt von Nottolini am Stadtrand: Arkadenband, Felder, stiller Weg: gute Kontraste zur Stadt.