Map of Ascoli Piceno

Top Sehenswürdigkeiten in Ascoli Piceno

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Piazza del Popolo, Ascoli Piceno

Die Piazza del Popolo ist einer der harmonischsten Renaissanceplätze Italiens und gilt seit dem 16. Jh. als das "Wohnzimmer" von Ascoli Piceno. Auf einer Fläche von 2500 m² erstreckt sich der rechteckige, komplett mit poliertem Travertin gepflasterte Platz, der vom imposanten Palazzo dei Capitani mit seinem mittelalterlichen Turm und der gotischen Kirche San Francesco eingerahmt wird.

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Dom von Ascoli Piceno

Die majestätische Cattedrale di Sant'Emidio vereint in ihrer beeindruckenden Architektur romanische und Renaissance-Elemente, die sich über Jahrhunderte zu einem harmonischen Gesamtkunstwerk entwickelt haben. Die aus poliertem Travertin erbaute Kathedrale, deren Ursprünge bis ins 5. Jh. zurückreichen, erhielt ihre heutige Fassade zwischen 1529 und 1539 durch den Architekten Cola dell'Amatrice. In der Krypta aus dem 11. Jh. findest du das Grab des Heiligen Emidius in einem umfunktionierten heidnischen Sarkophag aus dem 3. Jh., während in der Kapelle des Heiligen Sakraments das berühmte Polyptychon von Carlo Crivelli aus dem Jahr 1473 zu bewundern ist.

Caffè Meletti

Im Herzen von Ascoli Piceno thront seit 1907 das elegante Caffè Meletti an der Piazza del Popolo - ein historisches Café im Liberty-Stil mit charakteristischer altrosa Fassade. Hinter der neoklassizistischen Front mit Säulengang erwartet dich ein stilvoll eingerichteter Innenraum mit original erhaltenen Holzmöbeln, Samtsofas und kunstvoll bemalter Decke, die der Künstler Pio Nardini dem hauseigenen Anis-Likör widmete.

Castel Trosino

Forte Malatesta

Auf den Überresten römischer Thermen erhebt sich das Forte Malatesta, eine beeindruckende Festungsanlage, die Antonio da Sangallo der Jüngere 1540 im Auftrag von Papst Paul III. entwarf. Die sternförmige Anlage mit ihren drei Ebenen von Geschützstellungen diente bis in die 1980er Jahre als Gefängnis und wurde nach zehnjähriger Restaurierung 2010 als Museumskomplex wiedereröffnet.

Palazzo dei Capitani del Popolo

Im Herzen von Ascoli Piceno erhebt sich der Palazzo dei Capitani del Popolo mit seinem mittelalterlichen Zinnenturm über der eleganten Piazza del Popolo. Der im 13. und 14. Jh. errichtete Palast wurde nach einem Brand während eines Adelsaufstands 1535 aufwendig restauriert und diente bis 1860 als Sitz der päpstlichen Gouverneure.

Päpstliche Papiermühlen-Museen

In der imposanten Cartiera papale, einer aus massiven Travertinblöcken errichteten Anlage, erlebst du ein faszinierendes Stück Industriegeschichte vom frühen 12. bis ins 17. Jh.

Piazza Arringo

Monte dell'Ascensione

Der 1.110 Meter hohe Monte Ascensione erhebt sich markant in der italienischen Provinz Ascoli Piceno und bietet dir einen atemberaubenden Panoramablick von den Sibillini-Bergen bis zur Adriaküste.

Ascoli Piceno Centro Storico

Pinacoteca Ascoli Piceno

In der prächtigen Palazzo dell'Arengo am Piazza Arringo erwartet dich eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Mittelitaliens. Die 1861 von Giorgio Paci und Giulio Gabrielli eröffnete Pinacoteca civica präsentiert dir in 15 Ausstellungsräumen beeindruckende Kunstwerke vom 14. bis zum 20. Jh., darunter Werke von Titian und Carlo Crivelli.

Sant'Emidio alle Grotte

In den natürlichen Grotten außerhalb von Ascoli Piceno erwartet dich der Tempietto di Sant'Emidio, ein faszinierendes Beispiel barocker Sakralarchitektur aus dem frühen 18. Jh. Der von Giuseppe Giosafatti entworfene Tempel wurde zwischen 1717 und 1720 als Dank für den Schutz vor Erdbeben errichtet und markiert die Stelle, an der der Heilige Emidius im Jahr 303 sein Martyrium erlitten haben soll.

Santi Vincenzo e Anastasio

In der mittelalterlichen Altstadt von Ascoli Piceno erhebt sich die Chiesa dei Santi Vincenzo e Anastasio, eine der ältesten und künstlerisch bedeutendsten Kirchen der Stadt, deren Bau im 9. Jh. begann und 1389 vollendet wurde. Die charakteristische Fassade mit ihren 64 quadratischen Feldern, die einst religiöse Fresken zierten, erinnert an die Kathedrale San Rufino in Assisi und macht die Kirche zu einem architektonischen Unikat der Region.

Kloster San Francesco

Im Herzen der Stadt erwartet dich der Chiostro Maggiore di San Francesco, ein beeindruckender Klosterhof aus dem 14. Jh. mit gotischen Bögen und einem charakteristischen Brunnen. Der auch als "Piazza della Verdura" bekannte Innenhof wird von 20 Arkaden auf korinthischen Säulen umrahmt und beherbergt an Werktagen einen lebendigen Kräutermarkt.

Eremo di San Marco

Hoch über dem Tronto-Tal thront die Eremo di San Marco, eine historische Einsiedelei aus dem frühen 13. Jh., die dir einen beeindruckenden Panoramablick bis zur Adria bietet. Die aus Travertin erbaute Klause wurde von Zisterziensermönchen gegründet und 1410 von der Familie Sgariglia zu einer kleinen Kirche mit Glockenturm umgebaut. In ihrem Inneren findest du drei Grabmäler der Familie Tibaldeschi aus dem 15. Jh. sowie Freskenreste, während die romanische Fassade durch ihre charakteristischen Zwillingsfenster besticht. Nach umfassenden Restaurierungen in den Jahren 1908 und 2016 erstrahlt die Einsiedelei, die du sogar von der Piazza del Popolo in Ascoli Piceno aus sehen kannst, wieder in altem Glanz.

Teatro Ventidio Basso

Im Herzen von Ascoli Piceno erwartet dich mit dem Teatro Ventidio Basso das bedeutendste Theater der Stadt, das 1846 nach sechsjähriger Bauzeit mit Werken von Giuseppe Verdi und Vincenzo Bellini eingeweiht wurde. Der neoklassizistische Bau besticht durch seine imposante Fassade mit sechs ionischen Säulen und bietet in seinem hufeisenförmigen Zuschauerraum mit vier Rängen Platz für 842 Besucher.

Palazzo dell'Arengo

Der imposante Palazzo dell'Arengo dominiert die südliche Seite der Piazza Arringo in Ascoli Piceno und vereint mittelalterliche mit barocken Bauelementen. Der ursprüngliche Kern des Gebäudes entstand Ende des 12. Jh. mit der Gründung der Freien Kommune, bevor er im 17. Jh. unter der Leitung von Giuseppe Giosafatti seine heutige prachtvolle Gestalt erhielt.

Chiesa di San Pietro Martire

Die Chiesa di San Pietro martire zählt zu den bedeutendsten gotischen Sakralbauten der Marken und prägt seit dem 13. Jh. das historische Zentrum von Ascoli Piceno. Die von Dominikanern zwischen 1280 und 1332 errichtete Kirche besticht durch ihre imposante Breite mit drei Kirchenschiffen und wurde zu Ehren des Heiligen Pietro da Verona erbaut, der die Stadt 1250 besuchte. Im Inneren erwarten dich wertvolle Fresken aus dem 14. Jh., darunter eine "Kreuzigung" und "Noli me tangere", sowie prachtvolle Barockaltäre aus dem späten 17. Jh. Eine besondere Kostbarkeit ist das monumentale Reliquiar im rechten Apsis, das der Überlieferung nach einen Dorn aus der Dornenkrone Christi enthält und jährlich beim Festa della Sacra Spina gefeiert wird.

Porta Romana

Die imposante Porta Gemina zählt zu den ältesten und bedeutendsten Stadttoren im italienischen Ascoli Piceno, wo sie bereits im 1. Jh. v. Chr. als typisch römischer Bau aus massiven Travertinblöcken errichtet wurde. Mit ihren zwei jeweils 5,70 Meter hohen Torbögen, die auf drei mächtigen Pfeilern ruhen, wurde sie im Mittelalter in das Befestigungssystem der Stadt integriert und überstand dramatische Zerstörungen durch Friedrich II.

Solestà Brücke

Die Ponte Romano di Solestà in Ascoli Piceno zählt zu den beeindruckendsten Zeugnissen römischer Ingenieurskunst aus der Zeit des Augustus. Der 62 Meter lange Travertinbogen überspannt mit einer Höhe von 25 Metern den Tronto-Fluss und verbindet bis heute das Stadtzentrum mit dem Viertel Porta Cappuccina.

Quintana di Ascoli Piceno

Lavatoio di Porta Cappuccina

Parco Avventura Colle San Marco

Ponte di Cecco

Die älteste Brücke von Ascoli Piceno verbindet das Viertel Porta Maggiore mit der Forte Malatesta und überspannt dabei den Castellano-Fluss mit zwei eleganten Bögen aus hellem Travertin. Der römische Ursprung des lange Zeit für mittelalterlich gehaltenen Bauwerks wurde erst durch den Architekten Giambattista Carducci nachgewiesen. Nach ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die Brücke in den 1960er Jahren mit den geborgenen Originalsteinen originalgetreu wiederaufgebaut.

Statua del Cristo Redentore

Hoch über Ascoli Piceno wacht die 12 Meter hohe Christusstatue aus Travertin, die 1954 als Dank für den Schutz während des Zweiten Weltkriegs errichtet wurde. Der von Antonio Mancini geschaffene und von Vincenzo Pilotti auf einem 7-Meter-Sockel platzierte Cristo Redentore wurde aus lokalem Stein aus Castel Trosino gefertigt.

Parco dell'Annunziata

Röm. Theater von Ascoli Piceno

Im westlichen Teil der Altstadt von Ascoli Piceno erwartet dich ein beeindruckendes Zeugnis römischer Theaterarchitektur aus dem 1. Jh. v. Chr. Das erst 1932 wiederentdeckte Teatro Romano wurde nach umfangreicher Restaurierung 2010 wiedereröffnet und besticht durch seine imposante Größe mit einem Durchmesser von 95 Metern.

Chiesa di San Francesco

Die imposante Chiesa di San Francesco im Herzen von Ascoli Piceno zählt zu den bedeutendsten Beispielen franziskanischer Architektur Italiens und erinnert an den Besuch des heiligen Franziskus im Jahr 1215. Der Bau der Kirche, der sich von 1258 bis 1549 erstreckte, vereint romanische und gotische Stilelemente und besticht durch seine markante Fassade aus Travertin mit drei gotischen Portalen.

Chiesa di Sant'Agostino

Die Chiesa di Sant'Agostino im historischen Zentrum von Ascoli Piceno vereint auf faszinierende Weise romanische, gotische und Renaissance-Elemente. Ursprünglich im frühen 13. Jh. als bescheidenes Gotteshaus errichtet, erfuhr die Kirche zwischen dem 14. und 16. Jh. mehrere bedeutende Umbauphasen, die ihr heutiges Erscheinungsbild mit der markanten dreiteiligen Fassade und dem kunstvoll verzierten Portal von 1547 prägten.

Albero del Piccioni

Porta Tufilla

Die Porta Tufilla zählt zu den besterhaltenen Stadttoren von Ascoli Piceno und wurde zwischen 1552 und 1555 unter der Leitung des Architekten Camillo Merli errichtet. Der eindrucksvolle Torbogen, benannt nach einem kleinen Tuffstein-Vorsprung an seiner Basis, wird von einer malerischen Loggia mit drei Öffnungen gekrönt.

Torrente Castellano

Chiesa dei Santi Simone e Giuda

Convento dei Frati Cappuccini

Krypta Sant'Emidio

Unter dem Presbyterium der Kathedrale Sant'Emidio in Ascoli Piceno erwartet dich eine mystische Krypta aus dem 11. Jh., die seit 1054 die Reliquien des Stadtpatrons beherbergt. In dem quadratischen Raum findest du 63 Säulen aus Travertin und rotem Veroneser Marmor, die zehn kleine Seitenschiffe und drei zentrale Gänge voneinander trennen.

Chiesa di San Giovanni Evangelista

Lago di Talvacchia

Der Lago di Talvacchia ist ein faszinierender Stausee an der Grenze zwischen den Marken und den Abruzzen, der 1960 durch die Aufstauung des Castellano-Baches entstand. Mit seiner 78 Meter hohen Staumauer, eine der größten in den Marken, versorgt der See das Wasserkraftwerk von Capodiponte mit Energie.

Play Planet Ascoli Piceno

Archäologie Museum Ascoli Piceno

Im historischen Palazzo Panichi aus dem 16. Jh. entdeckst du eine faszinierende Zeitreise durch die Geschichte der Region Marken. Das 1981 gegründete Museum präsentiert in zwei Hauptbereichen sowohl die Kultur der Piceni als auch bedeutende römische Artefakte, darunter ein bemerkenswertes Porträt von Kaiser Trajan.

Cascatelle di Castel Trosino

Chiesa di Santa Maria della Carità

Die Chiesa di Santa Maria della Carità, im Volksmund auch als "Chiesa della Scopa" bekannt, ist eine beeindruckende Barockkirche im Herzen von Ascoli Piceno. Der im 14. Jh. errichtete und ab 1532 grundlegend umgestaltete Sakralbau wurde von den Architekten Cola dell'Amatrice und Conte Conti entworfen und 1583 fertiggestellt.

Chiesa di Sant'Antonio di Padova

Ponte del Gran Caso

Nur 2 Kilometer südlich von Ascoli Piceno führt dich ein historischer Pfad zu einer bemerkenswerten Brücke aus der Zeit des Augustus: Die Ponte del Gran Caso. Die aus Travertin erbaute Römerbrücke überspannt mit einer Länge von 6 Metern den Gran-Caso-Bach und war einst Teil der bedeutenden Via Salaria.

Chiesa di Santa Maria Intervineas

Die Chiesa di Santa Maria Intervineas ist eine der seltenen Kirchenfestungen Italiens, deren Geschichte bis ins 5. Jh. zurückreicht, als hier zwischen Weinbergen ein wundertätiges Madonnenbild gefunden wurde.

Palazzo del Governo

Der imposante Palazzo del Governo dominiert die gesamte Ostseite der Piazza Fausto Simonetti und zählt zu den größten Bauwerken Ascoli Picenos. Der ursprünglich als Kloster konzipierte Bau entstand zwischen dem frühen 18. Jh. und 1797, wobei verschiedene Architekten wie Giuseppe Giosafatti an seiner Gestaltung mitwirkten.

Chiesa e Convento della Santissima Annunziata

Hoch über Ascoli Piceno thront die Chiesa della Santissima Annunziata im gleichnamigen Park und bietet dir einen beeindruckenden Panoramablick über die Stadt. Was im 13. Jh. als Hospital begann und später von Augustinerinnen und Franziskanern genutzt wurde, beherbergt heute die Architektur- und Designfakultät der Universität.

Palazzo Malaspina

Im historischen Zentrum von Ascoli Piceno erhebt sich der Palazzo Malaspina, ein bedeutendes Beispiel der Renaissance-Architektur, das zwischen 1532 und 1583 von Cola dell'Amatrice erbaut wurde. Der imposante Palast, der noch heute von der Familie Malaspina bewohnt wird, besticht durch seine charakteristische Fassade mit Zwillingsportalen und dreifach übereinander angeordneten Fensterreihen, wobei die Prunkfenster im Adelsgeschoss besonders ins Auge fallen. Im Inneren erwarten dich prächtige Fresken mit mythologischen Szenen von Biagio Miniera aus dem frühen 18. Jh. sowie ein bemerkenswerter Garten mit einem reich verzierten Brunnen aus dem 16. Jh. An der linken Seite des Palasts kannst du noch die Überreste eines mittelalterlichen Adelsturms entdecken, der im 18. Jh. teilweise zerstört wurde.

Chiesa dei Santi Pietro e Paolo

Die schlichte Chiesa dei Santi Pietro e Paolo im Viertel Campo Parignano zählt zu den ältesten Gotteshäusern von Ascoli Piceno. Die von der frommen Amata im Jahr 1206 gegründete Kirche besticht durch ihre klare romanische Architektur aus regelmäßigen Travertinblöcken und zeigt sich heute wieder in ihrer mittelalterlichen Schlichtheit, nachdem Bischof Morgante sie im 20. Jh. restaurieren ließ.

Battistero di San Giovanni

Das im 5./6. Jh. errichtete Battistero di San Giovanni zählt zu den bedeutendsten romanischen Bauwerken in Ascoli Piceno und steht als nationales Monument unter Denkmalschutz. Der achteckige Taufbau mit seiner charakteristischen Kuppel erhebt sich auf der Piazza Arringo direkt neben der Kathedrale Sant'Emidio, vermutlich auf den Fundamenten eines römischen Herkules-Tempels.

Parco Giochi di P.ta Romana

Chiesa del Cuore Immacolato di Maria

Teatro dei Filarmonici

Im historischen Zentrum von Ascoli Piceno erwartet dich das Teatro dei Filarmonici, ein charmantes Theater im neoklassizistischen Stil aus dem frühen 19. Jh. Der hufeisenförmige Zuschauerraum mit seinen zwei Rängen und der Galerie bietet Platz für 400 Besucher und besticht durch die kunstvollen Stuckaturen des Bildhauers Giorgio Paci mit Medusa-Köpfen und floralen Motiven. Nach einer bewegten Geschichte - vom Stadttheater über ein Kino bis zur vorübergehenden Schließung - erstrahlt das Haus seit seiner umfassenden Restaurierung 2018 wieder in neuem Glanz und dient als lebendiger Kulturort.

Chiesa di San Tommaso

Die Chiesa di San Tommaso Apostolo zählt zu den bedeutendsten romanischen Kirchen im historischen Zentrum von Ascoli Piceno, deren Ursprünge bis ins Jahr 1064 zurückreichen. Die markante Fassade aus Travertin mit ihrer dreiteiligen Gliederung und dem prächtigen Rosettenfenster erhielt ihre heutige Form im 13. Jh. Im Inneren erwartet dich eine dreischiffige Basilika mit kunstvollen Stuckaturen von Emidio Paci aus dem 19. Jh. sowie ein wertvoller Hauptaltar mit Tabernakel aus dem 16. Jh. Besonders bemerkenswert sind die vier aus römischen Kapitellen gefertigten Weihwasserbecken und der Glockenturm mit der ältesten Glocke Ascolis von 1283.

Piazza Ventidio Basso

Auf der Piazza Ventidio Basso im historischen Zentrum von Ascoli Piceno erlebst du einen faszinierenden Mix aus romanischen Kirchen, mittelalterlichen Häusern und Renaissance-Bauten. Der Platz, der bis ins 17. Jh. das kommerzielle Herz der Stadt war, wurde früher als Handelsplatz für Wolle und Textilien genutzt - wovon noch heute der "Gabella della Staterola" Stein von 1613 mit seinen detaillierten Handelsvorschriften zeugt.

Parrocchia dei Santi Pietro e Paolo

Cristo Redentore, statua di Antonio Mancini

Fonte di Sant'Emidio (Lavatoio pubblico)

Im historischen Viertel Porta Cappuccina von Ascoli Piceno entdeckst du den Lavatoio pubblico, ein öffentliches Waschhaus aus dem 17. Jh., das auch als "Fonte di Sant'Emidio" bekannt ist. Der komplett aus Travertin erbaute Komplex besticht durch seine elegante Loggia mit fünf luftigen Bögen und enthält sogar architektonische Elemente aus dem 12. Jh. Eine lokale Legende erzählt, dass der Stadtpatron Sant'Emidio hier einst einen Felsen schlug, um Taufwasser zu gewinnen. Strenge historische Vorschriften aus dem Jahr 1625 regelten die Nutzung des Waschhauses und schützten besonders die Rechte der waschenden Frauen.

Ciclopedonale di Monticelli

Asculum Picenum

Diözesanmuseum von Ascoli Piceno

Im rechten Flügel des prächtigen Palazzo dell'Episcopio am Piazza Arringo erwartet dich das 1961 von Bischof Marcello Morgante gegründete Diözesanmuseum. Die beeindruckende Sammlung sakraler Kunst umfasst Gemälde, Skulpturen und kostbare Silberarbeiten vom 13. bis zum 20. Jh., die größtenteils aus Ascoli und der umliegenden Region stammen.

Tempietto di Sant'Emidio Rosso

Direkt vor den Stadtmauern von Ascoli Piceno erhebt sich der komplett in Rot gestrichene Tempietto di Sant'Emidio Rosso, ein achteckiger Sakralbau aus glattem Travertin. An dieser Stelle wurde der Stadtpatron Sant'Emidio der Legende nach enthauptet - der Stein seiner Hinrichtung wird bis heute unter dem schlichten Altar aufbewahrt. Der kleine Tempel, der im 16. Jh. aus einer Votivkapelle entstand und 1633 erweitert wurde, beherbergt über dem Altar ein Gemälde der Enthauptungsszene im lokalen Stil des 18. Jh. Heute findest du hier einen lebendigen Ort der Verehrung, der sowohl von Einheimischen als auch Besuchern aufgesucht wird.

Ricci Cornici

Chiesa di San Bartolomeo

Palazzo Bonaparte

Chiesa di San Pietro in Castello

Hoch über dem Römischen Brücke thront die romanische Chiesa di San Pietro in Castello auf einem kleinen Felsen - ein faszinierendes Zeugnis der mittelalterlichen Stadtgeschichte. Die ursprünglich im 8. Jh. vom langobardischen Bischof Oderisio gegründete Kirche wurde 1142 neu errichtet und erhielt ihre heutige Form durch umfangreiche Umbauten zwischen 1466 und 1468 durch Baumeister aus Como.

Grotte dell'Annunziata

Loggia dei Mercanti

An der Piazza del Popolo in Ascoli Piceno erhebt sich die elegante Loggia dei Mercanti, eine Renaissance-Arkade aus Travertin mit fünf von korinthischen Säulen getragenen Bögen. Die im Jahr 1514 von Francesco Rubei di Villagona vollendete Loggia wurde ursprünglich als Ausstellungsraum für Waren der örtlichen Wollgilde errichtet.

Dito del Diavolo

Auditorium Emidio Neroni

Chiesa di San Cristoforo

In der historischen Altstadt von Ascoli Piceno erwartet dich die Chiesa di San Cristoforo, eine barocke Kirche aus dem späten 16. Jh., die auch als "Kirche der Bruderschaft des guten Todes" bekannt ist. Der zwischen 1593 und 1598 errichtete Bau beherbergt drei prachtvolle Barockaltäre aus Ascoli-Gips, geschaffen von Giuseppe Giosafatti, sowie bedeutende Gemälde des Künstlers Lodovico Trasi.

Santa Maria a Corte

Chiesa di San Serafino da Montegranaro

In der Chiesa di San Serafino da Montegranaro verschmelzen mehr als 1200 Jahre Geschichte - von ihrer Gründung im 8. Jh. als Santa Maria "in Solestano" bis zum heutigen neoklassizistischen Bau von 1779. Unter der Obhut der Kapuziner seit 1569 beherbergt die Kirche unter ihrem Hauptaltar die Grabstätte des heiligen Serafino, der hier von 1590 bis zu seinem Tod 1604 lebte.

Chiesa di Sant'Angelo Magno

Palazzo Merli

Palazzo Bazzani

Fortezza Pia

Hoch über Ascoli Piceno thront auf dem Colle dell'Annunziata die teilweise von Vegetation überwucherte Fortezza Pia, eine Festungsruine mit bewegter Geschichte. Die ursprünglich aus der Piceno-Sabiner-Zeit stammende Anlage wurde im 16. Jh. von Papst Pius IV. mit Bastionen verstärkt und war Teil des städtischen Verteidigungssystems.

Monument to Giovanni Giacomini M.O. to V.M.

Church of Saint Mary Goretti

Chiesa di San Giacomo della Marca

Church of Saint Philip and James

Parco dell'Annunziata

Parco Giochi

Piazza San Tommaso

Chiesa di San Marcello

Chiesa di San Gregorio Magno

In der Chiesa di San Gregorio Magno erwartet dich ein faszinierendes Beispiel für die Transformation eines römischen Tempels in eine christliche Kirche. Der ursprünglich im 1. Jh. v. Chr. errichtete Bau, vermutlich der Göttin Isis gewidmet, erhielt im 13. Jh. seine romanische Fassade und wurde dem Papst Gregor I. geweiht.

Zeitgenössische Kunstgalerie Osvaldo Licini

In der Kirche Sant'Agostino von Ascoli Piceno erwartet dich eine bemerkenswerte Sammlung zeitgenössischer Kunst, die dem italienischen Maler Osvaldo Licini gewidmet ist. Die 1964 als städtische Galerie für moderne Grafik gegründete Ausstellung beherbergt heute rund achtzig Werke Licinis sowie Gemälde bedeutender Künstler wie Lucio Fontana, Giorgio Morandi und Gino Severini.

Porta Cappuccina

Die mächtige Porta Solestà zählt zu den besterhaltenen mittelalterlichen Stadttoren von Ascoli Piceno und wurde 1230 unter der Leitung von Fildesmilio da Mogliano errichtet. Der imposante Torbogen aus Travertin-Quadern entstand aus den Überresten eines römischen Vorgängerbaus und trägt noch heute lateinische Inschriften aus dem 13. und 15. Jh., die wichtige historische Ereignisse dokumentieren.

Pimu Picenworld Museum

Centro Educazione Ambientale Castel Trosino

Chiesa di San Vittore

Die romanische Chiesa di San Vittore im Zentrum von Ascoli Piceno gehört zu den ältesten Kirchen der Stadt und wurde erstmals im Jahr 966 urkundlich erwähnt. Der komplett aus Travertin erbaute Sakralbau besticht durch seine schlichte Ästhetik mit drei Längsschiffen, einem niedrigen Glockenturm und einem kunstvoll restaurierten Rosettenfenster.

Church of Saint Martin of Lisciano

Dietro Ai Merli

Chiesa del Santissimo Crocifisso dell'Icona

Traini Eco Services

Porta della Musa

Sound Art Museum Online

Ponte Maggiore

Palazzetto Longobardo

Chiesa di San Venanzio

Keramikmuseum

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